Lu Xun

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»Ein großer Künstler auf dem Hochseil zwischen China und der Moderne, Demokratie und Gewalt, Ost und West.« Die Zeit

Von der Furcht, gefressen zu werden. Von Herrn Jedermann, der sich beglückt Ohrfeigen verpasst. Von der Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft, die sich zwischen klappernden Mah-Jongg-Steinen breitmacht. Lu Xun, Vater der modernen chinesischen Literatur, lässt Melancholie, Militanz, Ironie und Trauer in diesem hochbrisanten Werk verschmelzen.

Lu Xun
Tagebuch eines Verrückten
und andere Erzählungen
Aus dem Chinesischen von Ruth Cremerius, Raoul David Findeisen, Angelika Gu, Christine Homann, Wolfgang Kubin, Michaele Link, Stefan Maedje, Yu Ming-chu, Florian Reissinger und Ekkehard Sillem
Porträt